af FilmFlausen.de - Weekend of Horrors Interview: Caroline Munro
                          




FilmFlausen Interview:

Caroline Munro






Anlässlich des zweiten Weekend of Horrors 2011 hatten unsere Außenkorrespondenten Goatscythe und Spooner die Gelegenheit, Vampirjägerbraut, Weltraum-Amazone und Genre-Darling Caroline Munro zu interviewen. Viel Spaß bei unserem Interview und auch liebe Grüße an Julian Sands...


Goatscythe: Wenn es darum geht, über “Kult-Schauspielerinnen” zu sprechen, trifft der Begriff ziemlich genau auf dich zu. Du hast als Model angefangen und dich langsam ans Schauspielfach herangetastet, indem du kleine Rollen in großen Filmen angenommen hast. Zum Beispiel in ‘Casino Royal’ und du hast auch ‘Dr. Phibes’ tote Ehefrau in beiden ‘Phibes’-Filmen gespielt.

Caroline Munro: Eigentlich nicht. Ich war schon unter Vertrag bei Hammer, aber es stimmt, was du über die kleinen Rollen gesagt hast. Ich hatte einen winzigen Part als Komparsin in ‘Casino Royal’ und fragte den Regisseur, Val Guest, ob ich mich dazu setzen könnte und bei den Dreharbeiten zusehen dürfte. Also saß ich am Set, beobachtete die Darsteller, sah mir die Beleuchtung an und freundete mich dann Stück für Stück mit der Idee des Filmemachens an. Ich unterschrieb einen Vertrag, zwei Filme in einem Jahr zu drehen, aber sie ließen mich da raus, um den ersten ‘Phibes’-Film, ‘The Abominable Dr. Phipes’, zu machen, weil ich unbedingt mit Vincent Price arbeiten wollte. Allerdings ohne Credit.

Caroline Munro uncredited:
An der Wand von Dr. Phibes
Goaty: Wie war es, an der Seite von solchen Ikonen wie Christopher Lee, Vincent Price und Peter Cushing zu arbeiten?

Caroline: Ich sag dir was: Ich hatte großes Glück, mit allen drei arbeiten zu dürfen. Wirklich außerordentliches Glück. Zwei von ihnen sind leider tot: Peter, mein geliebter Peter, und Vincent Price, mit dem ich das große Privileg hatte, zusammen in einem Sarg zu liegen. Aber Christopher Lee ist immer noch voll dabei und dreht weiterhin Filme. Ich fühle mich wirklich geehrt, mit ihnen gearbeitet zu haben, denn sie sind wahrhaftig Ikonen der Welt des Horrors.

Goaty: Das sind sie wohl.

Caroline: Davon abgesehen haben alle von ihnen aber auch wundervolle Arbeit in anderen Bereichen geleistet. Also ist es manchmal schon merkwürdig, wenn die Leute auf einen zukommen und mich, naja nach meiner Arbeit fragen, obwohl es andere Sachen gab, bezüglich dieser drei wundervollen Herrschaften, die länger zurückliegen. Aber das ist das Großartige daran: Obwohl sie nicht mehr da sind, abgesehen von Christopher Lee, ist ihr Werk immer noch da und wird es bestimmt auch lange noch sein, wenn es mich schon nicht mehr gibt.

Goaty: Nachdem du – noch mal - Vincent Prices tote Ehefrau gespielt hast, hattest du eine größere Rolle in einem größeren Film. Das war ‘Sindbads gefährliche Abenteuer’, in dem du ‘Margiana’ gespielt hast.

Caroline: Ja, Margiana.

Goaty: Die Geliebte von Sinbad. Das war auch der einzige Film, in dem du gegen ‘unsichtbare Feinde’ spielen musstest, weil die Effekte von Ray Harryhausen erst später, während der Nachbearbeitung, in den Film eingefügt wurden. Kannst du davon ein bisschen erzählen und von deiner Zusammenarbeit mit Leuten wie John Philipp Law und Tom Baker?

Intermission: Julian Sands kommt vorbeigeschneit und verweilt für einen kurzen Plausch mit Caro.

Er hier...

Goaty: Ein Held meiner Jugend! … Äh, wir waren bei Tom Baker und den Effekten.

Caroline: Oh ja. (Braucht eine Sekunde, um zu überlegen.) Man wusste es! Weil man wusste wogegen man anspielen würde oder wie es wäre, wenn man es auf der Leinwand sehen würde. Davon abgesehen zeigte Ray uns seine herrlichen Zeichnungen. Als ich ‘Sinbad’ drehte, zeigte er mir die Zentauren auf diesem wundervollen, kompletten Entwurf, den er angefertigt hatte. Außerdem hatte er diesen großen Stab, mit dem er am Set gearbeitet hat und der diente zur Orientierung für die Augenhöhe. Also bewegte man die Augen danach und stellte sich alle möglichen außergewöhnlichen Sachen vor. Und wenn man es dann auf der Leinwand sah, wurden Wunder wahr. Erst dann, vorher nicht. Da hatte man keinen Schimmer.

Goaty: Ganz besonders in dieser Szene mit den Zentauren in der Höhle…

Caroline (entzückt): Ja! Die ist ziemlich gut, stimmt’s?

Goaty: Als kleiner Junge hat mir der Filme eine Scheißangst eingejagt.

Caroline: Echt jetzt?

Caroline Munro in ...
einem sehr netten Kostüm
Goaty: Als ich klein war.

Caroline (besorgt): Ooah, da warst du wohl noch ein bisschen klein, um ihn zu sehen. War gruselig, nicht wahr?

Goaty: Ja, war es. Ziemlich schauriges Gefühl, wenn man zuerst nur die Schritte hört…

Caroline (aufgeregt): Ja! Das ist brillant! Da ist man echt am Zittern und wird mit rein gezogen. In der Nacht hab ich sooo gefroren. Und die Crew war zu der Zeit schon weg und die Höhlen waren echt finster obwohl sie ausgeleuchtet waren. Da habe ich mich ziemlich verletzlich gefühlt und war wirklich erleichtert, als John Philipp endlich kam – die Erleichterung war echt. Wenn ich an einem Film arbeite, bevorzuge ich die Situationen um mich herum so real wie möglich, denn für eine Schauspielerin oder Schauspieler ist das oft das Beste. Wenn man seine Umgebung wahrnehmen kann. Wenn man das nachstellen kann, dann funktioniert’s.
Und wenn sie das einfangen können und wenn das mit den Kameras und der Beleuchtung und allem klappt, dann hast du dieses kleine Stückchen Magie. Das klappt nicht unbedingt immer. Ist Glückssache, wenn das ein paar Mal beim Dreh funktioniert, aber wenn es funktioniert, dann ist es ein wundervolles Zusammentreffen des ‘Ganzen’. Dann nimmt etwas Gestalt an und man fühlt sich ekstatisch. Aber das passiert nicht immer. Meistens simuliert man es nur, was nicht unbedingt so toll ist.

Goaty: Aber wenn es echt ist…

Caroline: Jaha. Wenn es echt ist, ist es echt und das ist die Magie. Und wenn die Kamera das einfängt, dann bleibt es für immer.

Goaty: Ein weiterer Klassiker aus meiner Kindheit ist ‘Der Sechste Kontinent’.

Caroline: Oh, das ist toll.

Goaty: Deine Rolle dort ähnelt der in ‘Sindbads gefährliche Abenteuer’.

Beschützt von Cushings Intellekt
und McClures Frisur
Caroline: Ja die Rollen sind ziemlich ähnlich. Sehr, sehr ähnlich. Ich war jung und eine relativ unerfahrene Schauspielerin und hatte keine wirkliche praktische Erfahrung, abgesehen von den Set-Besuchen und die fantastischen Leute dort zu beobachten, aber wie gesagt: Ich wollte mir meine Sporen verdienen, wenn du so willst. Da hab ich viel von meinem Bauchgefühl abhängig gemacht. Aber ich habe mit Peter Cushing und Doug McClure gearbeitet und was auch immer sie mir zugespielt haben, hab ich benutzt. Es wurde zu etwas Echten. Und ganz bestimmte Szenen – da gibt es eine ganz spezielle, an die ich mich erinnere, bei ‘Der 6. Kontinent’, wo es sehr viel Feuer gab. Da war eine Kreatur und einen Mann in einem Gummianzug…

Spooner: Der feuerspuckende Frosch!

Caroline: Jaha! Feuerspucker! Das war echtes Feuer. Das Feuer war sehr, sehr real. Sie sagten zu Doug McClure und mir, “Wir sollten dafür Double haben.” Weißt du, Stuntmen. Aber Doug und ich wechselten einen Blick und sagten “Nee, das brauchen wir nicht. Wir machen das schon und wenn’s funktioniert, ist das unser Verdienst!”. Außerdem kommen damit auch immer eine Menge Veränderungen und Schwierigkeiten für die Kamera-Crew. Also gingen wir es an und machten eine kurze Probe der Szene, ohne Feuer, so dass wir eine ungefähre Idee hatten, wie es vonstatten gehen würde. Und dann kamen sie mit dem Feuer und meinten “So, jetzt haben wir das Feuer hier.” Dann war da Peter Cushing mit Pfeil und Bogen und wir versuchten, die Szene anzugehen und was passiert, ist (lacht), dass das Feuer viel weiter raus kommt, als geplant. Und heißer. Feuriger, als wir es uns vorgestellt hatten. Und als es raus kam, kam es mit einem gewaltigen Luftdruck, so das die Druckkraft gewaltig war und mich direkt auf Doug presste und mein Haar wie verrückt rumflatterte. Das war schon echt eine verrückte Szene. Ziemlich heiß.

Goaty: Das kann ich mir vorstellen.

Caroline: Aber es war echt. (lacht) Für uns beide.

Goaty: Verglichen mit diesen Rollen, boten dir ‘Cpt. Kronos’, ‘Star Crash’ und ‘Maniac’ eine andere Art von weiblichem Charakter an.

Caroline: Ja. Ich meine, ich war schon etwas älter und es war großartig. Weil ich ein bisschen mehr aus der ‘Damsel in Distress’-Rolle ausgebrochen bin und mich auch wehren konnte. Welcher von denen kam zuerst raus?

Caro & der Captain (Kronos, that is)
Goaty: Ich glaube ‘Kronos’, ’74.

Caroline: Ja. Carla. Sie war anders. Sie war eher etwas kratzbürstig, obwohl sie auch eine sehr sanfte Figur war. Sie war daran gewöhnt, auf sich alleine gestellt zu sein. Mit Carla war es so, dass sie sich Hals über Kopf in Cpt. Kronos verliebt hatte. Es war Liebe, verstehst du. Also ist sie drangeblieben. Er war ihr Mann. Sie war eher simplistisch, aber nicht dumm. Sie blieb beharrlich an seiner Seite und dachte vielleicht, dass sie gemeinsam glücklich auf dieser Kutsche in den Sonnenuntergang reiten würden, doch dazu kam es leider nicht. Für mich war es aber eine gute Chance, mich von einer anderen Seite zu zeigen.

Goaty: Natürlich.

Caroline: Tatsächlich ist das immer noch einer meiner Lieblingsfilme. Ich habe es wirklich genossen, sie zu spielen. ‘Star Crash’ war wieder etwas anderes. Schaha! Was könnte man da wohl über mein Outfit sagen oder über den ‘Mangel’ davon.

Goaty (lacht): Der Mangel eines Outfits, jaha.

Caroline: Die waren toll. Es war interessant, denn mit der Rolle und nachdem ich das Script gelesen hatte - also ich war damals in den USA, um einen Werbespot für Rasierwasser zu drehen und bekam einen Anruf von Luigi (Cozzi), als ich in New York war. Er sagt “Ich hab da so eine Idee für einen Film. Da geht’s um eine Weltraumpilotin und ich hätte dich gerne dafür.” Er hatte eine Menge von Harryhausens Filmen gesehen und war der Meinung, ich könnte gut mit Spezialeffekten arbeiten, ohne das etwas da ist. Also dachte er, dass ich die Richtige dafür wäre und er bot mir die Rolle an. Ich las das Drehbuch und begriff, dass Stella die Hauptfigur war. Es lag an mir, ihr Leben und Charakter einzuhauchen. Also dachte ich, ich mach’s. Obwohl die Rolle eher ironisch angelegt war, hab ich sie mir zurechtgebogen und sie mir zu Eigen gemacht, worüber ich sehr glücklich bin. Ich habe sehr hart an dem Film gearbeitet, bestimmt einige Monate und habe das auch sehr genossen. Es war harte Arbeit und ich wurde ziemlich fit. Als ich angefangen habe, war ich etwas völliger.

"Mangel", kapiert?
Nach Drehschluss war ich super durchtrainiert und topfit… ist schon eine ganze Weile her. Das war ein großartiges Training für Körper und Geist. Wie gesagt, es bot mir die Chance, mich von einer anderen Seite zu zeigen - vielleicht sogar mehrere Seiten, in Anbetracht des Kostüms (lächelt). Aber es war gut und diesmal war ich die Hauptfigur, also hatte ich auch eine große Verantwortung. Ich denke, wenn du weißt, dass dein Charakter die Hauptfigur des Films ist, geht’s in dem Film zumeist auch um diesen Charakter, daher auch die Verantwortung.
Aber ich hab das akzeptiert, es genossen und mir gesagt: Ich kümmere ich darum, dass das funktioniert. Das Traurige an dem Film, und das würde vielleicht sogar Luigi so sagen, ist, dass sie nicht meine eigene Stimme verwendet haben. Darüber war ich sehr, sehr aufgebracht. Ich glaube, zu diesem Punkt hatte Luigi die Rechte daran verloren und der Film ging rüber in die Staaten. Also wurde jede Stimme, außer die von Marjoe (Gortner) und Christopher Plummer, neu synchronisiert. Davids (Hasselhoff) Stimme, alle Stimmen im Film wurden neu eingesprochen. Auch Joe Spinells Stimme wurde neu synchronisiert. Das hat eine Menge der harten Arbeit ruiniert, die wir geleistet hatten und ich wurde mehr oder weniger zu einem wandelnden Cartoon. Ich hätte den Synchro-Job gerne selbst übernommen, das wär toll gewesen, aber ich liebe den Film trotzdem. Er ist ein großer, harmloser Spaß und man sieht, dass wir eine Menge Arbeit rein gesteckt haben. Luigi hat bei ‘Star Crash’ ganze Arbeit geleistet. Ich glaube, er ist jetzt auf BluRay veröffentlicht worden.

Goaty: Wirklich?

Caroline: Anscheinend. Frag Luigi! Ich glaub, die ist jetzt auf dem Markt und ich glaube sie ist sehr sehr gut geworden. Ist doch eine echte Gaudi, der Streifen. Was war der nächste?

Goaty: ‘Maniac’.

Caroline: Ah! Schon wieder was ganz anderes. Was völlig anderes. Ich traf Joe Spinell beim Dreh von ‘Star Crash’ und als ich eine Show in New York gemacht habe, waren dort auch Joe und Bill Lustig. Und ihre Hauptdarstellerin sprang ab, weil sie an einen anderen Film arbeitete. Also bat mich Joe, für sie einzuspringen und den Part der Anna D’Antoni zu übernehmen. Also las ich das Drehbuch noch in derselben Nacht, ich hab wortwörtlich auf dem Script geschlafen und entschied mich dazu, es zu machen, weil ich Joe verehre. Der Rest ist Geschichte. Ich denke, es ist ein großartiges Werk und das trotz des winzigen Budgets. Auf 16 mm gedreht, auf 35 mm raufgeschraubt und ich finde, die Macher haben fantastische Arbeit geleistet. Er funktioniert auch heute noch.

Ms. Munro, Mr. Spinell & Plüschi
Goaty: Der Film ist großartig.

Caroline: Brillant, ja. Der ist super. Und Joe war überwältigend darin. Leider fielen viele unserer Szenen der Schere zum Opfer. Szenen, die meinem Charakter und auch Joe mehr Bedeutung gegeben hätten. Aber so läuft das nun mal.

Goaty: Okay, um noch mal auf ‘Star Crash’ zurückzukommen. Die Umstände unter denen ‘Star Crash’ gedreht wurde, nun, man wollte einen Film im Stil von 'Star Wars' machen, noch bevor ‘Star Wars’ überhaupt erschienen war. So hab ich das jedenfalls verstanden.

Caroline: Da müsstest du wirklich Luigi (der gleich gegenüber saß) fragen. Nein, er war offensichtlich ein Fan von ‘Star Wars’ und das war halt die Richtung, in die Filme sich entwickelten. Aber ich weiß nicht, ob es wirklich schon vorher geplant war. Sie erschienen ja beide im selben Jahr, ziemlich nah beieinander, glaube ich.

Goaty: Ich meine, das irgendwo gelesen zu haben.

Caroline: Wie gesagt, da musst du Luigi fragen.

Goaty: Es war immerhin ein B-Film und ich glaube, er wurde innerhalb kürzerster Zeit abgedreht…

Caroline: Es SOLLTE innerhalb kürzester Zeit abgedreht werden, aber daraus wurde eine sehr lange Zeit. Und ich hatte das Privileg, für eine lange Zeit in Italien zu verweilen.

Goaty: Wunderschön, nicht wahr?

Caroline: Ich habe es dort geliebt. Konnte mich nicht beschweren. Nein, ich liebte es. Es war harte Arbeit und wir hatten eine fantastische Zeit. Ich habe eine Menge gelernt. Es war zauberhaft, mit Luigi zu arbeiten. Wir haben alle sehr hart an dem Film gearbeitet und haben eine Menge Liebe reingesteckt.


Goatscythe





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